23.04.2012 | PM bpb | Redaktion
Welttag des Buches und des Urheberrechts
Heute ist "Welttag des Buches und des Urheberrechts". 1995 zum ersten Mal von der 28. UNESCO-Generalkonferenz ausgerufen, soll dieser Tag die Wichtigkeit von Büchern und ihren Autoren unterstreichen und vor allem junge Menschen zum Lesen animieren.
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Der 23. April wurde von den Vereinten Nationen dabei als symbolisches Datum ausgewählt: Er markiert den Todestag der Schriftsteller William Shakespeare und Inca Garcilaso de la Vega im Jahr 1616.
Die Kulturtechnik Lesen nimmt in der Informationsgesellschaft einen immer noch zentralen Stellenwert ein. Jedoch haben Web 2.0 und seine neuen Möglichkeiten des Datenaustausch die Welt des Buches nachhaltig verändert. Im Zentrum der Debatten steht nach wie vor das Urheberrecht: Wie kann es der neuen Realität der vernetzten Gesellschaft angepasst werden? Wo liegen Risiken und Chancen?
Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bietet viele Hintergrundinformationen zum Thema des Welttages, insbesondere zum Thema Urheberrecht.
Informationen bei der Bundeszentrale für politische Bildung
 | bpb: Dossier Urheberrecht Früher interessierte es nur Autoren, Künstler und Verlage. Heute betrifft das Urheberrecht uns alle: meist als Treibstoff der Informationsgesellschaft - manchmal aber auch als Sand in ihrem Getriebe. |
 | Spezial: Wissen und Eigentum Besitzen Autoren ihre Werke? Ist Wissen ohne rechtlichen Schutz vermarktbar, verwertbar oder wertlos? 15 Beiträge geben einen Überblick über die sich wandelnde Beziehung zwischen Wissen und Eigentum. |
Weitere Informationen
 | qualiboXX: Recht - sicher im Netz In diesem Dossier haben wir für Sie vielfältige Informationen und Materialien zu den rechtlichen Aspekten der Mediennutzung zusammengestellt. Das Urheberrecht, mit dem sich auch unser Dossier-Film beschäftigt, ist ein Aspekt davon. |
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